Erlebnisse aus dem Online-Handel
Es ist manchmal schon erstaunlich mitzuerleben, was Verkäufer alles anstellen um ein paar Cent für einen Briefumschlag zu sparen. Und: Wir reden hier nicht über das Recyceln von gebrauchten Luftplostertaschen, sondern von einem wirklichen Eigenbau …
Diverse Lagen Zeitungspapier wurden wild zusammengetaped und die Anschriftenaufkleber gibt es ja bei der Post umsonst. Ursprünglich war das ganze als Warensendung geplant, wie man an der Aufschrift noch erkennen kann, nur hatte der Verkäufer eins dabei vergessen: Warensendungen müssen jederzeit problemlos von der Post geöffnet werden können. Fazit: 10 Cent gespart für den Umschlag, knapp 60 Cent mehr bezahlt da es nun doch als Brief verschickt werden mußte. Tja, das fällt dann in die Rubrik ‘Dumm gelaufen’. Hier die Bilder:
2 Responses for "Der Briefbausatz"
Ich hatte mal eine Auktion, da hat sich der Käufer geweigert, die Verpackungskosten zu bezahlen; in diesem Fall wäre das ein “Postpackset M” gewesen. Begründung: Verpackungsmaterial bekommt man leicht umsonst und ich könne mir doch in Geschäften / Kaufhäusern alte Kartons erbitten.
Das hab ich dann nicht gemacht, aber der Käufer kam trotzdem zu seinem kostenlosen Karton: Da ich in einem Krankenhaus arbeite, konnte ich mir ohne Schwierigkeiten eine leere Verpackung von Darmrohren (nimmt man für Einläufe) organisieren. Da wird der Postbote was zu lachen gehabt haben.
Die Bewertung war positiv, aber recht säuerlich formuliert.
Hahaha, klasse!!!!
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