Es ist ja grundsätzlich immer positiv, wenn ein Verkäufer Füllmaterial benutzt, allerdings sollte man dieses dann vorab auch begutachten. In diesem Fall begrüßte mich nach dem Öffnen des Pakets ungefähr ein halbes Kilo Abfall aus dem Papierschredder – es muß einer von der billigen Sorte gewesen sein, waren die Streifen in DIN A4 Breite doch alle nur ca. 3-4 mm breit. Geschreddert wurden offenbar Kontakt- und Anschriftendaten, säuberlich ausgedruckt in Tabellenform und in sehr kleiner Schriftgröße. Fazit …

Fast jeder einzelne Papierstreifen enthielt *genau* einen lesbaren Datensatz: Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und Telefonnummer. Die Brisanz dieser Daten – insbesondere inkl. dem Geburtsdatum – dürfte jedem klar sein. Ich bin noch am Überlegen, ob ich die Tabellenbezeichnung suche … aber wer weiß, was man da dann wieder findet.

Also: Lieber ein – zwei Euro für einen richtigen Papierschredder ausgeben, ansonsten kann man sich das Schreddern auch gleich sparen.