Wie es dazu kommt? Ganz einfach: Wir senden nach jedem Kauf und nach dem Eingang der Bezahlung eine eMail, die den jeweiligen Vorgang bestätigt, sodaß der Käufer immer aktuell informiert ist. In diesen eMails (reiner Text, kein Html) ist keine Werbung, sie sind grundsätzlich kurz und informativ gehalten.  EBay ist für uns nach wie vor mehr Hobby als alles andere und daher haben wir beide auch einen festen Beruf.  Mein Beruf (Softwareentwicklung / ISP) bringt es mit sich, das ich natürlich eine eMail Adresse habe die bei meinem Arbeitgeber gehostet ist.  Soviel zur Vorgeschichte …

Wenn wir nun unsere Bestätigungs-eMails versenden, sind auch Kunden dabei die eine AOL eMail-Adresse haben. Diese können in ihrem Webmail eMails per Mausklick als Spam markieren. In diesem Moment, geht von AOL eine Abuse-eMail an den Provider des Absenders – also zu unserer Abuse-Abteilung (Hallo Kai und alle anderen 🙂 ) und diese Meldungen kriege ich dann immer nett forgewardet mit dem Hinweis “Deine Kunden denken mal wieder Du spamst”.  Natürlich sind unsere eMails keine Spams und jedesmal wenn ein AOL’er auf den Spambutton klickt, sorgt das bei uns in der Firma für Heiterkeit. Das Problem dabei ist: Andere AOL Kunden die etwas vernünftiger mit dem Spam-Button umgehen, bekommen dann unsere eMails nicht mehr und das beste daran: Alle diese Kandidaten dürfen bei eBay bewerten, wie die Kommunikation mit uns war. Hurra.