Erlebnisse aus dem Online-Handel
Wenn man eine eMail von eBay mit diesem Subjekt erhält, dann kann man in 95%der Fälle davon ausgehen das hier der Verkäufer aktives Bietermanagement bertreibt (man könnte es auch Pushen nennen). Hier ein Muster, auf das ich innerhalb von 24 Stunden zweimal getroffen bin. (more…)
Man kennt sie die diversen katastrophalen Berichte über PayPal, über den Kundendienst von PayPal und immer wieder auch darüber das Gelder aus nicht nachvollziehbaren Gründen einbehalten wurden. Nun hat es uns auch erwischt und was sich aktuell gerade abspielt, ist dermassen hahnebüchend das ich es manchmal selbst nicht glauben kann. Vorab: Wir haben PayPal über drei Jahre angeboten und hatten bei hunderten von Transaktionen nie ein Problem, noch nie einen Streitfall als Verkäufer noch sonst irgendwelche Unregelmäßigkeiten. Guter Kunde sollte man glauben oder? Offensichtlich ist das für den Kundendienst egal …. (more…)
Ich mußte heute den Shop mit 170 Artikel komplett ausblenden. Was war passiert? Aufgrund eines sehr unschönen Erlebnis mit PayPal – Artikel dazu kommt noch – haben wir uns entschlossen, PayPal nicht mehr anzubieten und dies aus den laufenden Auktionen zu entfernen. Das geht realtiv einfach über “gebündelt bearbeiten”: Die ganzen vorausgewählten (!!) kostenpflichtigen Zusatzoptionen ausschalten, PayPal als einzigstes anklicken, Paypal entfernen auswählen und gut ist … sollte man meinen. (more…)
Wieder einmal geht es um Füllmaterial. Wir hatten ja schon alles im Angebot: Von benutzten dreckigen Jogginghosen , über Küchenabfälle bis hin zu der Nullvariante. Aber was heute kam, sprengt so ziemlich alles …
Schlaue Menschen lesen die Artikelbeschreibungen _bevor_ Sie einen Artikel kaufen. Die anderen glauben, das dies gar nicht nötig ist. Steht ja nichts drin, was man nicht eh schon weiß. Und sollte man dann nach Kauf feststellen, das der Artikel nicht die, äh sagen wir mal, erträumten Eigenschaften hat, ja dann geht man in Phase zwei über: Drohen mit schlechter Bewertung. Dieses EBay Erlebnis ist mal wieder ein perfektes Beispiel dafür, warum man als Verkäufer nicht zuerst bewerten sollte …