Erlebnisse eines eBay-Verkäufers
Wohlgemerkt mit ‘h’ geschrieben, denn es dreht sich hier um einen Service der Deutschen Post: Der Empfänger zahlt beim Erhalt der Sendung den festgelegten (Kauf-)betrag und dieser Betrag landet nach Abzug der Gebühren auf dem Konto vom Verkäufer. Eigentlich eine gute Sache, nur klappt sie leider nicht. Zumindest bei uns nicht. Irgendwie scheint die Nachnahme immer Gestalten anzuziehen, die sich die gekaufte Ware eigentlich nicht leisten können, sie diese aber trotzdem kaufen weil sie glauben sie dann irgendwie doch bezahlen zu können. Anders ist es für mich nicht zu erklären, das immer wieder exakt der gleiche Ablauf stattfindet …
Bei allem Verständnis für Panikattacken kurz vor Weihnachten: Anrufe morgens um 6.17 Uhr sind defintiv nicht witzig … Was denken sich manche Menschen? Nun gibt es für den Telefonanschluss erst einmal eine Klingelsperre und die betreffende Nummer wird auch gleich komplett gesperrt, wer weiß was dem noch alles so einfällt.
Ich habe bei Aufräumen noch einen kleinen Haufen der alten Code-Karten gefunden, die den Spielen und Geräten beiliegen. Alt deshalb weil diese noch nicht zum Aufrubbeln waren und ich somit nicht weiß, ob diese schon benutzt wurden. Wer also noch ein bestimmten Code sucht, um seine Sammlung zu vervollständigen kann sich gerne bei mir melden. Jeder nur ein Kreuz – äh Code _und_ einen Titelwunsch (alternativ eine Liste aller Spiele die ihr schon habt, ich suche dann ein fehlendes raus). Ich lasse Euch die Karten dann zukommen. Anfragen ala “Ich nehme alle” werden ignoriert, viele Karten sind es eh nicht.
[Update]: Anfragen ala “Ich nehme einen, egal welchen” werden auch ignoriert – es macht keinen Sinn, Codes zu verschenken wenn diese eventuell bereits vorhanden sind. Ich mache mir die Mühe, die Dinger zu verschenken – macht Ihr Euch bitte die Mühe und lest diesen Artikel / die Bedingungen.
Man muss dem folgenden Verpackungskünstler eines zu gute halten: Er hat es wenigstens probiert …