Auch hier gibt es einen unerwarteten zweiten Teil: 10 Tage nachdem sich GLS gemeldet hatte, der Käufer dann den entsprechenden Antrag bei der JVA gestellt und GLS das Paket wieder neu zugestellt hat, kam die nächste Meldung von GLS: Paket wieder abgelehnt.  Grund diesmal: Der Absender – sprich wir – sind nicht autorisiert Paketsendungen an einen JVA Insassen zu schicken. Stimmt. Nur warum sagen die das nicht gleich beim ersten Mal?

Fällt das schon unter "Typisch Beamter" oder "Typische Schikane" ?  Ich weiß es nicht. Fazit: Die Sache konnte nicht schnell genug geklärt werden und das Paket kam zurück. Inzwischen ist nun auch geklärt wie das ganze (theoretisch) ablaufen muss: Wenn eine nicht autorisierte Firma ein Paket in die JVA schickt, muss der Inhalt von einer externen – natürlich autorisierten – Firma geprüft werden. Dafür muss ein Antrag gestellt werden, Kostenfaktor: 10 Euro die der Antragssteller trägt.  Ich vermute mal, die werden das Gerät aufschrauben – kann man ja nur hoffen, das da keine Sachen drin sind die da nicht reingehören.  Nachgeprüft hab ich es nicht …

Mal sehen wie das weitergeht. Bestimmt kommen da noch ein paar zu stellende Anträge auf den Käufer zu.