Zwei Wochen Urlaub sind vorbei, wie immer viel zu kurz. Dieses Jahr war alles etwas komplizierter, gab es doch mehrere Verkaufsplattformen auf denen die Angebote deaktiviert werden mussten und dann ist da ja noch der Shop. Diesen kann man im Google-Zeitalter ja nicht einfach ausblenden, denn nach zwei Wochen wären die Positionen in den Suchergebnissen hinfällig.  Es sollte sich dann aber direkt nach der Ankunft an der See herausstellen, das nicht der Shop sondern vielmehr Ebay das größere Problem war …

Grund: Trotz Deaktivierung (sprich Ausblendung) der knapp 500 Artikel konnten diese trotzdem gekauft werden. Die erste Verkaufsmeldung trudelte knapp eine Stunde nachdem wir am Urlaubsort angekommen waren auf dem Handy ein und sorgte für einiges Erstaunen. Wie war das möglich?  Die Lösung ist einfach: Jeder der einen unserer Artikel beobachtete oder die Artikelnummer kannte, konnte diesen auch kaufen.  Die Datenverbindung war dort unter aller Sau (Edge mit schlechter Qualität), sodass wir einiges zu tun hatten über Handy den Käufern klarzumachen, das der Versand sich etwas hinziehen wird.  Die Hinweise in den Auktionen werden ja gerne überlesen. 

Wie üblich wurden alle bis zur Abfahrt verkauften Artikel mitgeschleppt. Früher hatten wir immer alles vorab versendet und darauf gehofft, das die Käufer so ehrlich sind und trotzdem überweisen.  Nun ja, das haben wir dann auch ganz schnell wieder gelassen. Wir nehmen die Sachen lieber mit und in diesem Fall mehr als die Hälfte auch wieder mit zurück nach Berlin. Noch nie zuvor haben wir soviel offene Problemfälle wegen nicht bezahlter Artikel gehabt.

So, das erst einmal als Lebenszeichen. Mehr dann in der kommenden Woche.