Inzwischen sind wir bei Paket Nr. 13 angelangt das innerhalb der letzten vier Wochen falsch eingebucht worden oder wie in einem Fall direkt retour gegangen ist.  Die Gespräche mit der Hotline der Packstation sind als zwiespältig zu betrachten, natürlich sind alle Mitarbeiter auf freundlich getrimmt aber: Ausnahmen bestätigen die Regel und somit fetzen wir uns inzwischen fast regelmäßig mit renitenten Hotline Mitarbeitern, die einem erzählen wollen das unser Problem wirklich unser Problem und keinesfalls ein Zusteller-Problem ist. Inzwischen haben wir erfahren das 6 unserer Reklamationen auch tatsächlich als solche aufgenommen wurden.  Sinn dieser Reklamationen ist ja, das irgendwann eine Besserung eintritt – sprich: Irgendjemand merkt das hier was schief läuft und dementsprechend reagiert. Nun ja, wir hatten so einen Effekt …

… oder sagen wir es lieber mal so: Es gab eine Reaktion.   Ich hätte mir ja gewünscht das die Fehleinbuchungen weniger werden, sprich das Personal “geschult” wird aber leider viel die Reaktion etwas anders aus.

Was bekommt man also für summiert knapp 1 Stunde kostenpflichtige Hotline Telefonate und diversen Ärger mit Verkäufern die – verständlicherweise – nicht mit der Hotline reden wollten und nochmals Porto verlangt haben?

Einen lausigen Paketaufkleber für ein 10kg Paket  zusammen mit einem Standardschreiben das aus ganzen drei Sätzen besteht -  zusammengefasst: “Es tut uns leid, das Sie Probleme mit dem Packstation Service hatten”. Wenn das das Ergebnis des letzten Versprechens der Hotline Mitarbeiterin war (“Herr Zielinski, ich gebe das jetzt mal direkt an meine Vorgesetzte weiter”) dann kann ich da gut drauf verzichten.