Willkommen im neuen Jahr. Alleine die ersten 10 Tage hatten mehr blogbare Ereignisse als das gesamte letzte Jahr. Gut fürs Blog, schlecht für unsere Nerven wobei das heutige Erlebnis für sehr, sehr viel Erheiterung gesorgt hat. Die Geschichte begann bereits am Vortag als ein Amazon Kunde sein Widerrufsrecht ausgeübt und ein Spiel zurück geschickt hat. Soweit nichts ungewöhnliches, wenn man mal davon absieht das als Briefumschlag eine Art Krankenhausakte verwendet wurde.  Heute waren zwei weitere Sendungen dieser Person in unserem Briefkasten, wieder waren das Umschläge aus der Kategorie Müllentsorgung aber das Kuriose daran: Der gute Mann hat bei uns nur ein Spiel gekauft.  Offenbar hat da einer einen Großeinkauf getätigt und schickt nun alles zurück.  Nur an die falschen Personen.   An sich schon kurios, aber ich kann das noch toppen: Vielleicht bin ich da altmodisch, aber wenn man seine Kontodaten dazulegt erwarte ich schon eine gewisse Form. Ein weißes Blatt Papier bspw., eine Anrede/Gruß wäre nett muss aber nicht.  Was ich nicht leiden kann ist, wenn man seinen Widerruf auf den Resten einer Pizzaschachtel formuliert. Oder auf die Reste der Verpackung seiner aufblasbaren Gummipuppe. Ein Scherz? Leider nicht …

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Richtig schlau wäre es aber, wenn man auch seine Kontodaten dazu schreiben würde:

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Name wurde entfernt, mehr stand da nicht. Aber eigentlich auch egal, nicht mein Problem da nicht unser Spiel. Ich habe den guten Mann angeschrieben und ihm geboten seine Spiele zurückzusenden, sobald er das Porto dafür vorab bezahlt hat – ich bin mir sicher, das ist noch nicht das Ende der Story.

Mal sehen wie viele Briefe morgen in unserem Briefkasten sind …