Es geht um 4,95 Euro und gipfelte im Chaos, das ist die kurze Zusammenfassung.  Die Geschichte dazu beginnt mit einer Anfrage am 18.1. mit der Anfrage ob es möglich wäre, den betreffenden Artikel erst am 1.2 zu bezahlen.  Wir bejahten, ohne zu Wissen das es sehr, sehr anstrengend werden würde.   Ich mache es kurz, der Verkauf endete in folgender Bewertung:

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Wie es dazu gekommen ist? Das Problem war das die Mutter unseres jungen Käufers nicht in der Lage war, eine Überweisung auszufüllen.  Das teilten wir dem jungen Mann mehrmals mit, jedoch – alle Eltern von Testosteron geschwängerten pubertierenden Jugendlichen werden mir da zustimmen – kam keine unserer Nachrichten im Großhirn des Käufers an. Wie so etwas aussieht wenn die Hormone Polke tanzen, zeigt sich am Besten wenn man sich den Verlauf der Nachrichten die wir erhalten haben ansieht:

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Am 12.2 eskalierte das in einem Streitfall wegen einem nicht erhaltenden Artikels – logisch, er liegt ja noch bei uns da nicht bezahlt.  Zeitgleich erhielten wir obige Bewertung und nun war es Zeit Tacheles zu reden.  Die Ansage die er bekam war klar, deutlich und bestimmt und siehe da: Es geht doch. Kurz danach war “Alles Oki”, die Bewertung wurde überarbeitet:

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Und: Die Mutter hatte es dann tatsächlich noch geschafft. Der junge Mann bekam sein Spiel. Das waren hart verdiente 4,95 Euro Umsatz und die Betonung liegt hier ganz deutlich auf Umsatz. Nicht Gewinn.