Erlebnisse eines eBay-Verkäufers
Ds ist nicht unsere Woche. Definitiv nicht. Vorhin stand unser DHL Paketmann mit einem Paket in der Tür, für das wir 12 Euro nachzahlen sollten. Wie ein kurzer Blick offenbarte, handelte es sich um eine unfreie Rücksendung. 12 Euro für eine Rücksendung die man auch als Brief für 1,45 Euro hätte schicken können, zumal wir den Käufer extra darauf hingewiesen haben, das er _natürlich_ auch das Porto für die Rücksendung erstattet bekommt. (more…)
Es ist manchmal schon witzig, wie weit sich “Privatverkäufer” mit 100erten von Verkäufen aus dem Fenster hängen. Noch viel erstaunlicher ist die grenzenlose Arroganz mancher Verkäufer, die meinen mit 700 Bewertungen gehört ihnen die wunderbare eBay Welt …
Das schöne an einem eigenen Shop ist ja, das man Querulanten im Vorfeld aussortieren kann. Keine Ware die wochenlang bis zur Klärung rumliegt und auch keine eBay Unstimmigkeiten mit den damit verbundenen Fristen und Antwortzeiten. Hier erst einmal der Artikel um den es geht …
So lautet der lapidare Titel der eMail die hier letzte Woche eintrudelte und somit den vorläufigen Schlußstrich des PayPal Konflikts über den wir hier und hier bereits geschrieben hatten. Zur Erinnerung eine Kurzzusammenfassung vorab: Käuferin erhält Spiel, bewertet positiv, bestätigt den Erhalt, Tage später behält PayPal die Zahlung nachträglich ein. Hier erst einmal die eMail, anschließend eine Kurzzusammenfassung der Ereignisse die zu dieser für uns negativen Entscheidung führten.
Ja, das Thema hatten wir ja schon öfters: Fehlgeschlagene Manipulationen der Auktionen die in der Regel in einem Angebot an den Zweitbietenden enden. Wenn das nicht geklappt hat und man die Ware trotzdem nicht verkaufen will, greift man auch gerne zu anderen wilden Geschichten so wie der folgende Verkäufer: 12 Stunden nach Kauf bekamen wir folgende eMail: