Erlebnisse eines eBay-Verkäufers
Nun ist es soweit, wir hatten unser Ziel die 10K Bewertungen zum Jahresende zu erreichen knapp verfehlt, aber jetze: Aus dem grünen Stern wurde ein Stern mit Schweif – und sonst? Ja nix. Das wars
Im letzten dreiviertel Jahr konnten wir viele Erfahrungen mit unserem Videospiele Shop sammeln. Viele Mankos offenbarten sich erst mit der Zeit, dummerweise waren dabei auch Einschränkungen die den Shop wenig attraktiv machten.
Wie der geneigte Leser inzwischen weiß, kaufen wir unsere Ware hauptsächlich über eBay an. Unsere bisher verwendete Lieferanschrift schließt leider zum Ende des Jahres die Pforten und so mussten wir uns um die Nachbarn zu schonen nach alternativen Lieferanschriften / Zustellungen umsehen. Bzgl. Pakete und Päckchen die mit DHL versendet werden, sind wir bei der Packstation gelandet. Prinzipiell ein gutes Konzept. Theoretisch.
Die letzten Wochen waren zeittechnisch eine Katastrophe, daher eine kurze Rückmeldung: Wir leben noch, ne Menge neuer Stories haben sich angesammelt und so langsam flaut die “Ich-brauche-es-noch-bis-Weihnachten”-Welle ab … Demnächst mehr, gleich wird es noch einen Frust-Artikel über die Packstationen der DHL geben …
Oh Mann, ich ärgere mich gerade massiv, wirklich massiv, über quasi 4 Jahre verschenkte Zeit – vom Geld mal abgesehen. Nachdem vor Jahren aus dem Hobby “Videospiele sammeln” ein nebenberuflicher eBay Handel wurde, benötigten wir auch eine entsprechende Software die uns die Arbeit erleichtert. Glücklicherweise ist Frau Retrolum auch ein kleines Videospiele-Mäuschen
und so war es wichtig, das wir damals eine Software im Einsatz hatten, die angepriesenerweise im Netzwerk funktioniert und Mehrplatzfähig ist. Damals – sprich vor 4 Jahren – haben wir also knapp 500 Euro dafür bezahlt. Wohlgemerkt als Grundinvestition, jährlich fielen dann noch weitere Support-Beträge in Höhe von 120 Euro an. Was haben wir dafür bekommen? Schrott. Reinen Software Schrott und es hat sich nicht gebessert in all den Jahren …