Erlebnisse aus dem Online-Handel
Der Verkäufer des nachfolgenden XBox-Sets hat wenigstens teilweise Füllmaterial benutzt und das ist etwas, was man heutzutage schon hoch anrechnen muß. Teileweise heißt in diesem Fall, das vier von sechs möglichen Seiten mit etwas Zeitungspapier gepolstert waren. Offenbar reichte dann die Zeitung nicht mehr und so wurde etwas improvisiert …
Heute kam mal wieder ein Paket (Größe PackSet M), wo ich echt zuviel kriege: Beim Hochheben hörte man schon den Inhalt fröhlich durch das Paket poltern. In solchen Moment hofft man immer, das da nichts wertvolles drin ist. In diesem Fall war es eine PSP …
So sieht ein Snes aus, das ohne wesentliches Füllmaterial in einem Schuhkarton verschickt wurde. Wenn man überlegt wie stabil die Geäuse vom SNES sind, muß das arme Ding einen wirklich heftigen Schlag abbekommen haben. Ob es wirklich ein Transportschaden war oder es nicht doch besser bei den Müllversendern aufgehoben wäre vermag ich nicht zu sagen … die Antwort des Verkäufers steht noch aus.
Dies ist das erste Mal, das aus einem Kauf insgesamt drei Erlebnisse resultieren. Nach dem Sammlerzustand, ist das nun der zweite Teil: Die magische Box. Für diese Box habe ich 9,90 Euro Versandkosten bezahlt, verschickt wurde per Hermes. Grundsätzlich kein Problem, die Versandkosten waren vorab angegeben, aber dann erwarte ich ein Mindestmaß an Qualität und Füllmaterial. Obwohl – Dafür war vermutlich kein Platz mehr und nun kommen wir zum Thema Magie …
Wir tauchen wieder einmal in die tiefen Abgründe der Verpackungsmöglichkeiten ein. Diesmal am Start: Ein sehr netter Kontakt, durchaus sehr gut verpackte Ware, aber bei der Auswahl des Kartons hatte der Verkäufer leider ein etwas unglückliches Händchen gehabt: Ein Karton einer Insektenvernichtungslampe und offenbar wurde die Lampe nach Benutzung immer brav wieder zurück in den Karton gepackt. Den Rest kann man sich sicher schon denken …