Erlebnisse aus dem Online-Handel
Aktuell ist es noch ein kleines Experiment und ob ich da wirklich durchhalte weiß ich noch nicht (Twitter war ja eher ein Rohrkrepierer). Neues Medium, neuer Versuch: Wir haben jetzt unsere eigene Facebook-Seite: Retrolum Videospiele. Geplant ist alles rund um Videospiele zu listen: Kuriose Auktionen, YouTube Retro Trailer und natürlich Produktlinks aus unserem Shop
Ja, man muss auch die PS2 Speicherkarten durchsuchen – ich bin da ehrlich gesagt erst nach einer Bewertung darauf gekommen, als ein Käufer meinte “es wären noch private Daten” auf der Speicherkarte. Betriebsblindheit, wir prüfen ja nun wirklich vieles und alles. Aber: In Verbindung mit einer EyeToy-Kamera sind die dort gespeicherten Bilder im Gegensatz zur Gameboy Kamera in erstaunlich guter Qualität …
Wie vor knapp einem halben Jahr befürchtet, machen jetzt die ersten Abmahnungen bzgl. nicht gelabelter Spiele die Runde. Wer mit gebrauchten Videospielen handelt, sollte sich also noch einmal in die Materie einlesen. Hier gehts zum Kommentar eines Betroffenen. Spannenderweise hatten wir heute auch glatt zwei USK 18 Spielebestellungen in unserem Shop – sollten die Bestellungen mit Abmahnhintergrund erfolgt sein: Pech gehabt – alle unsere Spiele sind gestickert (sofern möglich) und werden – falls notwendig – per DHL Spezialversand inkl. Altersprüfung versendet. Und nein: Wir werden uns an diesem Irrsinn nach wie vor nicht beteiligen – auch wenn ich mich in den letzten 6 Monaten oft gefragt habe, warum wir fast die einzigsten Händler sind, die die Sticker nutzen.
Noch einmal eine kleine Ergänzung: Natürlich sind beide aufgeführten Fälle sehr speziell, ob berechtigt oder nicht lässt sich eh nicht von außen beurteilen. Aber das Thema USK Abmahnung ist damit eröffnet, vermutlich nur eine Frage der Zeit bis die Massenabmahnungen kommen.
Wir hatten ja eine dieser obskuren PayPal Sicherheitsprüfung in der Rolle als Verkäufer selbst schon einmal. Fazit: Geld war weg, obwohl der Käufer die Ware bekommen hatte. Diesmal hat es uns wieder getroffen, allerdings indirekt in der Rolle des Käufers.
Heute kam eine eMail von eBay mit Tipps wie man seinen Kundenservice verbessern kann. Ja, von eBay und das ist eigentlich schon ein Witz an sich. Ein Unternehmen das Kundenservice mit dem automatischen Versenden von personalisierten Textbausteinen – die oft nicht mal auf die Frage eingehen – gleichsetzt, maßt sich an Tipps zu verschicken …