Erlebnisse aus dem Online-Handel
Folgende Anfrage trudelte an einem Montag morgen um 10:04 Uhr ein:
————- Anfang der Nachricht ————-
Warum dauert die Lieferung so lange ?
————- Ende der Nachricht ————-
So etwas sorgt immer für einen kurzen Adrenalinschub, klingt es doch auf den ersten Blick nach einem Fehler bei uns. Ein kurzer Blick in die Wawi zeigte, das es offenbar doch Menschen gibt die von einer temporalen Verzerrung betroffen sind …
Mal wieder ein Preisvorschlag, diesmal für den absoluten Playstation 1 Klassiker Frontschweine. Der Preisvorschlag war im Rahmen, wir haben ihn angenommen und – Stammleser ahnen es bereits – das Ganze endete in einem Problem …
Bin ich wirklich ein “kleines Schulmädchen”, wenn ich auf die allererste Anfrage eines potentiellen Käufers, die mit “angeblich wurde die Konsole getestet” beginnt, allergisch reagiere?
Viele Anfragen aus dem Ausland kommen ja direkt in Landessprache – da hört sich dann eine Anfrage aus Spanien an, wie ein Werbeslogan aus Villa Riba und Villa Bacho. Mache Interessenten denken mit und nutzen bspw. Google Translator und schreiben in deutsch. Hier eine Anfrage aus Australien:
Im November tauchte auf unserem Geschäftskonto eine Buchung auf, die partout nicht zuzuordnen war: Name als auch Auktionsnummer waren nicht bekannt, auch der Betrag passte zu keinem offenen Verkauf. Die Artikelbeschreibung bezog sich auf einen Wavebird Controller für den Game Cube, aber solch einen hatten wir schon lange nicht mehr eingestellt. Was macht man in so einem Fall? Am Besten: Abwarten.