Erlebnisse aus dem Online-Handel
Mal wieder ein Preisvorschlag, diesmal für den absoluten Playstation 1 Klassiker Frontschweine. Der Preisvorschlag war im Rahmen, wir haben ihn angenommen und – Stammleser ahnen es bereits – das Ganze endete in einem Problem …
Bin ich wirklich ein “kleines Schulmädchen”, wenn ich auf die allererste Anfrage eines potentiellen Käufers, die mit “angeblich wurde die Konsole getestet” beginnt, allergisch reagiere?
Viele Anfragen aus dem Ausland kommen ja direkt in Landessprache – da hört sich dann eine Anfrage aus Spanien an, wie ein Werbeslogan aus Villa Riba und Villa Bacho. Mache Interessenten denken mit und nutzen bspw. Google Translator und schreiben in deutsch. Hier eine Anfrage aus Australien:
Im November tauchte auf unserem Geschäftskonto eine Buchung auf, die partout nicht zuzuordnen war: Name als auch Auktionsnummer waren nicht bekannt, auch der Betrag passte zu keinem offenen Verkauf. Die Artikelbeschreibung bezog sich auf einen Wavebird Controller für den Game Cube, aber solch einen hatten wir schon lange nicht mehr eingestellt. Was macht man in so einem Fall? Am Besten: Abwarten.
Was ja auch immer wieder nervt, sind die Anfragen der bewertungsgeilen Verkäufer: Müll verkaufen, aber noch schön nach einer positiven Bewertung betteln. Hatten wir ja schon alles. Neulich kam mal wieder eine Anfrage rein, wo man auch nur den Kopf schütteln kann …