Erlebnisse aus dem Online-Handel
Es gibt schon so einige Mitgliedsnamen die zumindest zweifelhaft sind. In der folgenden Geschichte ist einem jungen Käufer vermutlich das Testosteron ins Hirn gestiegen und er spielte den bösen Buben, Bronx und so. Die Auswahl seiner eMail Adresse als auch des Mitgliedsnamen war etwas, naja sagen wir mal, unglücklich. Wie erwartet (und hier schon einmal beschrieben), war der junge Mann erwartungsgemäß nicht in der Lage die Transaktion durchzuführen und landete im eBay-Mahnverfahren. Auch da gab es keine Reaktion und so wurde es mit einer Verwarnung für den Käufer abgeschlossen. Irgendwann meldete sich die Mutter …
Ok, einen hab ich noch: Wieder mal massives bieten auf eigene Artikel, diesmal war es eine Frau mit der – ich bitte die machomäßige Verallgemeinerung zu entschuldigen – üblichen und typischen weiblichen Logik …
Ich weiß, ich sollte mich nicht auf Diskussionen mit Pushern einlassen. Ich weiß. aber manchmal muss der Frust einfach raus und da sind die Kandidaten die massiv die eigenen Angebote bebieten die richtigen Ansprechpartner. Hier der Ablauf …
… und was muss ich sehen: In knapp 14 Tagen hat es eBay geschafft, die Suche komplett zu verhunzen. Im aktuellen Zustand ist diese quasi nicht zu benutzen und damit deckt sich mein Empfinden mit denen vieler anderer Käufer / Verkäufer. Gratulation dazu an eBay, wieder einmal etwas schön zerbastelt. Was gab es sonst noch?
Anscheinend kriegen wir ja keine Pakete mehr, daher hier mal ein paar Bilder eines befreundeten Händlers der mit gebrauchten Spiegelreflexkameras, Objektiven und vielem mehr aus dem Photobereich handelt. Auch er ist nicht davor gefeilt, das er auf Verkäufer trifft die – naja sagen wir mal vorsichtig – nicht wirklich mitdenken …