Erlebnisse aus dem Online-Handel
Das ab und an eine negative Bewertung abfällt ist normal und leider korreliert bis dato in solchen Fällen der Käufer-IQ nicht mit den Anforderungen der eBay-Plattform – anders ausgedrückt: Kein Plan von nichts, Widerrufsbelehrungen sind irgendwas aus dem Ausland und Kommunikation ist etwas, was man mit Stäbchen essen kann. Traurig, aber so ist es halt. Im folgenden Fall ist das Verhalten des Käufers besonders beschämend: Der gute Mann hat zwei Artikel bei uns gekauft und
Eigentlich müsste der Käufer im siebten Dienstleistungshimmel schweben, eigentlich. Hier erst einmal die Artikelbeschreibung des Artikels für den wir die negative Bewertung erhalten haben:
Seine negative Bewertung für diesen Artikel (wie gesagt ohne vorherige Rückmeldung) lautet:
Ein am 3. Februar gekauftes GBA Set sorgte mal wieder für die Bestätigung der bisher gemachten Erfahrungen: Wenn ein – zwei Tage nach dem Kauf eine eMail kommt mit der Frage ob das Geld schon überwiesen wurde, dann ist das mit fast 100%iger Sicherheit ein Betrugsfall. Was kam hier am 5. Februar an? Genau: Eine eMail mit folgender Frage: “Hallo, wurden die 48E fuer Gameboy und Versand schon ueberwiesen?” … (more…)
Im ganzen Streß der letzten Wochen um Weihnachten rum ging die dritte negative Bewertung die wir erhalten haben völlig unter. Hier aus unserer Sicht der Ablauf … (more…)
Innerhalb von vier Wochen trudelt nun die zweite Negative ein und das nach – jetzt mal nachgerechnet – 7 Jahren ohne jegliche Neutrale oder Negative. Wieder ohne jegliches Feedback und natürlich war das Spiel das für 1,50 Euro verkauft wurde, vorab getestet. Vermutlich hätte der Käufer nur einmal in den Slot seines MegaDrives pusten müssen und alles wäre paletti. Aber es ist ja einfacher, eine Bewertung abzugeben. Schon erstaunlich … Nun gut, ändern kann man es nicht – meine Arbeitsweise hat sich nicht geändert im Vergleich zu den letzten Jahren oder auch Monaten und sogesehen kommt nun das was laut Statistik schon viel eher hätte kommen müssen – nur leider sehr gehäuft.
Gemeint ist die 1. negative Bewertung – die letzte Negative war ja ein Versehen. Nun hat es mich aber endgültig erwischt, ich habe den Parade-eBayer gefunden (oder besser: es er hat mich gefunden). Verkauft wurde ein Dreamcast-Spiel wobei die CD in einem Top-Zustand war. Nur minimalste Spuren auf der CD, natürlich funktionsfähig – bei ihm schien sie nicht zu laufen. Der Käufer bewertete ohne jegliche vorherige Kommunikation, was auch immer sein Problem war – es konnte nicht geklärt werden. Gedankenlesen lerne ich vermutlich erst in ein paar Jahren und so muß man mich – leider – noch auf den üblichen Kommunikationswegen kontaktieren: Zum Beispiel per Telefon, über eBay, per eMail, per Fax oder über einen Brief… alles Daten die in _jeder_ Auktion aufgeführt sind. Für den guten Mann war das anscheinend zuviel verlangt …